Wohnung kaufen in Wien 2026 — meine Erfahrung mit der KI-gestützten Suche

Wer schon einmal versucht hat, in Wien eine Eigentumswohnung zu finden, kennt das Problem: willhaben hat tausende Inserate, die Filter sind ungenau, und am Ende sitzt man mit 20 offenen Browser-Tabs da — ohne echten Überblick über den Markt.

Genau so ging es mir. Ich denke gerade ernsthaft darüber nach, in Wien eine Wohnung zu kaufen. Und dabei bin ich auf ein Tool gestoßen, das meine Suche komplett verändert hat: flatly.at.

## Das Problem: Wohnungssuche im Jahr 2026 fühlt sich an wie 2006

Auf den klassischen Portalen tippt man Bezirk, Preisspanne, Zimmeranzahl und Fläche ein — und hofft, dass die Ergebnisse passen. Aber was ist, wenn ich einfach sagen will: *„3 Zimmer, Balkon, nahe U-Bahn, bis 400.000 Euro, 1220 Wien”*?

Genau das macht flatly.at. Man beschreibt in natürlicher Sprache, was man sucht, und die KI versteht es. Keine 50 Dropdown-Menüs, kein endloses Filtern.

## Was mich wirklich überzeugt hat: die Daten

Die Suchergebnisse allein wären schon ein Fortschritt. Aber was flatly.at wirklich besonders macht, ist die Marktanalyse, die man zu jeder Suche bekommt.

Ich habe zum Beispiel nach Eigentumswohnungen in der Donaustadt gesucht. Sofort zeigt mir das Tool:

– **Median-Preis:** €420.000
– **Median €/m²:** €6.372
– **Median Fläche:** 64 m²
– **Anzahl Inserate:** 1.646

Das sind Daten, die man sonst nur bekommt, wenn man selbst hunderte Inserate durchgeht und eine Excel-Tabelle anlegt. Hier bekommt man sie in Sekunden.

## Was ich bisher über den Wiener Markt gelernt habe

Durch flatly.at habe ich einige Dinge gelernt, die mich überrascht haben:

**Neubau ist nicht automatisch teurer.** Der Median-Preis pro Quadratmeter ist bei Neubau und Altbau in Wien fast identisch — €6.309 vs €6.324. Aber im Altbau bekommt man für das gleiche Geld oft ein Zimmer mehr.

**Der Bezirk macht einen riesigen Unterschied.** Für €300.000 bekommt man in der Brigittenau 58 m² — in der Inneren Stadt nur 20 m². Fast dreimal so viel Fläche, nur weil man den Bezirk wechselt.

**Ein Balkon kostet in manchen Bezirken extrem viel.** In Margareten ist der Balkon-Aufpreis +76% pro m². In der Josefstadt ist eine Wohnung mit Balkon sogar 15% günstiger als ohne. Das hätte ich nie erwartet.

## Kaufen oder Mieten — was sich wo lohnt

Eine Analyse, die mich besonders beeindruckt hat: flatly.at hat Kaufpreise und Mieten pro Bezirk verglichen und daraus eine Kaufpreis-Miete-Ratio berechnet.

In Mariahilf entspricht der Kaufpreis nur 15 Jahresmieten — das bedeutet, Kaufen lohnt sich dort besonders. In Hietzing sind es dagegen 39 Jahresmieten. Da wäre Mieten die klügere Wahl.

## Mein Fazit

Ich habe meine Kaufentscheidung noch nicht getroffen. Aber flatly.at hat mir geholfen, den Markt wirklich zu verstehen — statt nur blind Inserate zu durchforsten.

Wenn du gerade eine Wohnung in Wien suchst, egal ob Kauf oder Miete, probier es aus. Es ist kostenlos und man braucht sich nicht zu registrieren.

👉 flatly.at — KI-Wohnungssuche Wien

*Dieser Beitrag spiegelt meine persönliche Erfahrung wider. Alle Daten stammen aus einer Analyse von über 2.000 Inseraten auf flatly.at.*

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